Frühjahr im Valsavarenche - kurz hinterm Parkplatz in Pont | © DAV Starnberg
kurz vor der Hütte - wir haben den Zustieg bald geschafft | © DAV Starnberg
auf der Terasse machen wir uns mit einigen anderen Tourengängern bereit zum Gipfelanstieg | © DAV Starnberg
Eine große Jugendgruppe vom CAI ist uns vorausgeeilt | © DAV Starnberg
hochalpine Winterwelt | © DAV Starnberg
trotz herrlichem Sonnenschein ist es eiskalt | © DAV Starnberg
der letzte Anstieg zum Skidepot | © DAV Starnberg
der schmale Gipfelaufbau im Abstieg | © DAV Starnberg
Tohuwabohu am Gipfel | © DAV Starnberg
frühmorgens Blick auf Ciarforon und die Becca di Monciair | © DAV Starnberg
Sonnenuntergang auf der Terasse des Rifugio Vittorio Emanuele II | © DAV Starnberg
Abstieg: Fast 600hm Tragen wir die Ski | © DAV Starnberg

Skihochtour zum Gran Paradiso 4061m

Eiskalter Wind und strahlender Sonnenschein im Aostatal

20.04.2026

Die Leidensfähigkeit des Tourengehers wird hier strapaziert und aber auch belohnt!

Es ist das elendsfrühe aufstehen um die lange Anfahrt am Samstag ins Aostatal zu einer sinnvollen Zeit hinter sich zu bringen. Also: 3 Uhr früh aufstehen...

Wir starten in Pont dann kurz vor Mittag. Leider müssen wir die Skier fast 600 hm tragen. Aber Sonnenschein und Vorfreude machen's erträglich! Auf der terasse des Rifugio Vittorio Emanuele II ist ziemlicher Rummel und alle Menschen genießen hier: Die Sonne, die Aussicht, einige schon ihren Gipfelerfolg. Französisch, Italienisch, Englisch und einige Exoten hört man durcheinander! Die Hütte ist gut organisiert, das Personal megafreundlich, Essen gibt es in gewohnter  Italienischer Qualität, Bira Moretti dazu - da fehlt nicht viel!

Anderntags starten wir gemütlich um 7 Uhr, definitiv nicht zu früh für die 1300hm zum Gipfel. Eiskalter wind begleitet uns und die vielen anderen Tourengeher. Selbst als wir in die Sonne gelangen ist es noch kalt. Wir erreichen das gut gefüllte Skidepot und reihen uns ein in die lange Schlange der Gipfelaspiranten.

Die Stimmung ist trotz immer wieder Warten gut, alle haben sich den Gipfel verdient und sind glücklich.

Die Abfahrt ist anfangs recht bockig, dann gibts aber doch noch herrlichen Firn.

Fazit: Für die Abfahrt alleine hätte es sich nicht gelohnt - das Gesamterlebniss ist dennoch großartig!